Liebe Freundinnen,

Hoffentlich habt ihr gestern genauso aufgeregt wie ich die erste Sendung von „Start Up! Wer wird Deutschlands bester Gründer?“ verfolgt. Ich war total gespannt darauf, wie es wird. Zugegeben, es ist schon ein ungewohntes Gefühl sich selbst im TV zu sehen, zumal ich vorher auch nicht wusste wie die Sendung werden wird. Lange Drehtage werden schließlich zu kurzen und prägnanten Sendungen geschnitten…

Ein kleiner Einblick, wie ich zusammen mit meinen Freunden die gestrige Sendung verfolgt habe. Hoch die Gläser, auf das Rennen um das Cash-Investment!

Der entscheidende Pitch und warum ich von Carsten Maschmeyer erstmal enttäuscht war

Zuallererst stand mir die erste große Hürde bevor: Mein 90 Sekunden Pitch!

Ich hatte nur 90 Sekunden lang Zeit, in denen ich alles Wichtige über meinen innovativen LindaBra kompakt und interessant erzählen musste. 90 Sekunden, um auch einen Carsten Maschmeyer, der als Mann nicht unbedingt mit BH-Problemen vertraut ist, zu überzeugen. Das war gar keine leichte Aufgabe.

Vollkommen motiviert und energiegeladen bin ich in den Hörsaal getreten und dachte es ginge gleich los. Ein Kandidat nach dem anderen wurde aufgerufen, doch mein Name viel und viel nicht. Geduld ist zwar nicht meine größte Stärke, doch es war interessant den anderen beim pitchen zuzuhören. Als einer der letzten bekam ich dann auch endlich meine 90-Sekunden-Chance. Das lange Warten hatte sich gelohnt, mein Pitch konnte Maschmeyer und die anderen Juroren überzeugen.

YEAY, die erste große Hürde war geschafft!

Doch wie auch beim Gründen, folgt auf eine Herausforderung sogleich die nächste…

Wie ihr gesehen habt, hatte ich bereits noch in der ersten Folge zwei weitere Challenges zu meistern. Die Challenge am Potsdamer Platz, bei der ich mit meinem BH-Plakat möglichst viele Passanten von meinem Produkt überzeugen und Beweisfotos sammeln musste und die Team-Challenge mit dem Sightseeing-Bus.

Zugegeben, beide Challenges haben mir echt Spaß gemacht. Ich liebe die Interaktion mit anderen Menschen. Bei der ersten Aufgabe konnte ich ganze 49 Fotos sammeln. Meine Idee war es alte, unbequeme oder hässliche BHs an große Schilder zu tackern und damit über den Potsdamer Platz zu laufen.  Diese Aktion hat mir auch den Titel der Schummlerin eingebracht …

Und was hat das nun mit meiner Enttäuschung über Maschmeyer zu tun?

Ganz einfach … bei der Bus-Challenge haben mein Team und ich alles gegeben. Wir haben super zusammengearbeitet. Bei der telefonischen Kaltakquise konnte ich für unsere Gruppe ganze 12 Start-ups für die Bustour begeistern. Auch mein Pitch lief super. Im Entscheidungsgespräch mit Carsten Maschmeyer, gab es nach einer Woche Dreh allerdings nur ein einziges Thema, mein vermeintliches Schummeln der 2. Challenge. In diesem Moment wurde mir bewusst: DAS ist Fernsehen…;)

Aber ob mit oder ohne Schummeln, ich freue mich rieeesig, dass ich eine Runde weiter bin und somit der Million ein Stück näher gekommen bin.

Fiebert doch auch nächste Woche für mich mit und drückt mir die Daumen.

Eure Linda

Yeaaah! Die erste Runde ist geschafft und ich bin weiter :)!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.